Mittwoch, 25. März 2009

Michael Pauen: Die Experimente Benjamin Libets (25.03.09)

Hallooo!
In der heutigen Stunde haben wir über den amerikanischen Neurophysiologen Benjamin Libet gesprochen.
Er hat mit Versuchspersonen verschiedene Experimente durchgeführt. Eins davon, ist ein recht einfach klingendes, nämlich eine Fingerbewegung auszuführen. Wenn man sich genauer mit dem Thema beschäftigt, wird einem klar,dass die Sache viel komplexer ist als man glaubt.
Während der Mann das Experiment durchführte, konnte Libet verschiedene Dinge feststellen.
Das Bereitschaftspotential setzt bereits etwa 550 ms vor der Bewegung ein,wobei der bewusste Entschluss erst nach ca. 200 ms vor der Bewegung erfolgt. Dies bedeutet, dass der Effekt im Unterbewusstein schon viel früher geplant wird.
Ich finde das Thema ziemlich kompliziert und uns kamen ebenfalls manche Zweifel auf.
Mögliche Kritik ist z.B ,dass ihre Handlungen viel komplexer sind und, dass der Versuchsperson schon vorher klar ist, dass sie bald so handeln wird.
So ganz habe ich dieses Thema nicht verstanden, daher würde ich mich freuen, wenn jemand etwas hinzufügt! :)

1 Kommentar:

  1. ja ich finde das thema auch ziemlich kompliziert. nach dieser beschreibung hatte ich das gefühl als ob das gehirn, obwohl es zu uns gehört, etwas eigenes wäre und schon für uns entscheiden würde, obwohl wir es vielleicht nicht wollen.. heißt es wir sind aufgeteilt in verstand und gehirn?...

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